Mit guten französischen Freunden unternahmen wir eine Fahrt entlang der Steilküste der Normandie.
Der berühmte Maler des Impressionismus Claude Monet malte hier viele Bilder.
Dieppe
Dieppe, eine Stadt mit ca 31.000 Einwohnern, liegt an einem Steilhang an der Kanalküste.
Loriot live: Eine kleine Geschichte!
Nichts ahnend draußen unter einer Markise sitzend, nehmen in Dieppe etliche Gäste ein Mahl zu sich und das dauert in Frankreich! Es naht ein Gewitter. Alle Sitzenden ignorieren zunächst den immer heftiger werdenden Regen, der sich zu einem heftiger werdenden Starkregen ausweitet. Selbst die Markise kann ihn nicht fernhalten. Eine ältere Dame lässt sich von der „Krise“ nicht beirren. Auf dem Höhepunkt des Platzregens sitzt sie mit Regenmantel einschließlich über den Kopf verschnürter Kapuze vor ihrem Fischgericht . Nach dem Abflauen des Regens genießt sie das Mahl noch immer.Sie ist beim Dessert und die Kapuze hat sie abgesetzt.
Loriots Sketsch gleicher Situation lässt grüßen!
Der Seglerhafen bei Hochwasser.
Es gibt hier zwischen Niedrig- und Hochwasser einen Tidenhub von 9 ! Metern.
Hochwasser
Niedrigwasser: Differenz 9 m
Eglise Saint Jacques
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…und Gott trennte das Meer vom dem Lande, und er sah, dass es gut war!
Die Steilküste bei Pourville sur mer.
…und zum Dank bauten die Menschen eine Kirche am Steilhang ( hier liegt der Maler Georges Braque mit ewigem Blick auf das Meer) und legten einen wunderbaren Park an.
Dieppe
Johann Wolfgang von Goethe, der Osterspaziergang aus dem Faust:
„… zufrieden jauchzen Groß und Klein, hier bist du Mensch , hier kannst du‘ s sein“
Grundrechte verteidigen
Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
Artikel 19
Einschränkung von Grundrechten,
Absatz 2:
In keinem Fall darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden..
21.7.13
SZ spricht von Staatsnotstand
Verletzung der Grundrechte deutscher Staatsbürger durch US-Geheimdienste:
In einem Essay der Süddeutschen vom 21. 7.13 spricht Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion und einer der führenden deutschen Kommentatoren von einem
Staatsnotstand. Die Grundrechte der
Bürger Deutschlands würden durch die US-Dienste in grundlegender Weise verletzt ,ohne dass die deutsche Regierung, insbesondere der Verfassungsminister Innenminister Friedrich etwas dagegen unternehme!
Im Gegenteil!
Der Innenminister sei „ein Ministrant der US-Sicherheitspolitik“.
Vom Wesensgehalt der deutschen Grundrechte sei kaum noch etwas übriggeblieben!
Ich frage mich, wo bleibt der massive Widerstand der deutschen Bevölkerung.
Ich weiß wovon ich spreche. Mein Studienschwerpunkt im Fach Politik-
wissenschaft war „Verfassungstheorie und Verfassungswirklichkeit“ . H. Prantl hat Recht, vom Wesensgehalt der Grundrechte ist kaum noch etwas übriggeblieben.
Die entscheidende Frage , die gestellt werden muss: Wissen die USA eigentlich, was sie da tun? Wollen sie sich tatsächlich auf die gleiche Stufe stellen mit Diktaturen heutiger und vergangener Zeiten?
Heute am 13.9. kommen erneut dramatische Meldungen über den Äther!
Und unsere Bundesregierung, deren verfassungsmäßiger Auftrag es ist, die Grundrechte zu schützen, steckt durch die Geheimdienste mittendrin!
…und Mutti wird voraussichtlich wieder gewählt!
Dann kann ich auch gleich eine Folkloretruppe, hier in Trapani/Sizilien, wählen!
H.T.
Informationen
1. Leserbriefe
Meine fast vollständigen Leserbriefe findet ihr hier:
http://www.nwzonline.de/person/thaden,heiko
Interessant insbesondere findet ihr Aussagen zur Finanzkrise, Griechenland und Afghanistan. Besonders die Mohnfelder, von deutschen Soldaten bewacht, bringen eine zuvor nie erbrachte Ernte ein.
Wie hieß es doch so schön: “ Deutschland wird am Hindukusch verteidigt“!
Was wurde dort verteidigt?
Leider sind alle negativen Faktoren so eingetreten, wie vor
e t l i c h e n Jahren von mir beschrieben wurden! Das ist allerdings ersckreckend!
In Bezug auf die Finanzkrise ist besonders die von Anfang an herrschende völlige Konzeptionslosigkeit die Ursache.
Als wenn es das gerade in Deutschland noch nie gegeben hätte.
Die Brüningschen Spargesetze 1931 haben zur Verelendung aller größter Teile der Bevölkerung geführt und hat Demagogen wie Hitler die Tür weit geöffnet.
Eine Grunderkenntnis lautet:
Demokratien können nur durch Partizipation also Teilhabe großer Teile der Bevölkerung dauerhaft funktionieren, das ist in Griechenland nicht gegeben, insbesondere deshalb nicht, weil diejenigen die ihr Kapital m i t den Menschen dort erwirtschaftet haben und somit dafür Steuern zahlen müssten, es längst ins Ausland verschafft haben. Es herrscht Korruption und ein funktionierendes Steuereinzugssystem gibt es nicht.
2. Meine Klassiksendung
Am 3. Mittwoch im Monat gibt es ab 18.05 Uhr wieder meine Klassiksendung “ Eine Stunde Klassik
mit Heiko Thaden“ auf www.radiowsmtv weltweit zu hören oder im butjadinger, bremerhavener Bereich auf UKW.
Zuschriften, auch Musikwünsche könnt ihr mir gerne zusenden. Wenn ich die Musik habe, werde ich sie senden.
Heiko.thaden@gmx.de
Paris als Ort von Opernhandlungen
Giuseppe Verdi komponierte seine berühmteste Oper „La Traviata“ mit dem Libretto ( Textvorlage) nach dem damals sehr bekannten
Roman „Die Kameliendame“ von Alexandre Dumas.
Die Oper handelt von einer Edelkourtisane der Pariser Salons, deren Heirat mit einem „Edelmann“ aus Standesgründen verhindert werden soll.
Die bekannteste Oper von
Giocomo Puccini spielt ebenfalls im
Pariser Milieu des 19. Jahrhunderts,
ist aber gekennzeichnet durch krasse Gegensätze: einerseits das armselige Dachmansardenleben dreier brotloser Künstler und andererseits das pralle Leben auf der Straße in den Restautants.
Beide Operngestalten Violetta in La Traviata und Mimi in La Boheme sterben an der Schwindsucht.
Hier lebt der Orient: Belleville
Dieser iunge Mann verkauft mir fröhlich singend und swingend ein paar Böhnchen.
Im östlichen Stadtteil Belleville, hier wohnt die ärmere Bevölkerung von
Paris, geht es auf dem Wochenmarkt dienstags und freitags fast orientalisch zu.
In der Metro bekomme ich ein geradezu abenteuerlich gutes Jazzkonzert auf dem Saxophon zu hören.
Wenn man selbst emotinal nicht völlig eingetrocknet ist, muss man diese Lebendigkeit als Lebensqualität empfinden.
Ich erinnere mich dabei immer ein stinkreiches auf Sylt, aufgetakelt und mieslaunig aussehendes Ehepaar an der Hauptstraße in Westerland sitzend.
Gelegentlich am Glaserl Wein nippend, das millionenschwere Reit gedeckte Haus im Rücken, sprachen sie zwei Stunden kein Wort miteinander.
Da ist mir das lebendige Leben aber doch lieber. Obwohl: Ein bisschen „Kleingeld“ kann auch nicht schaden.
Berühmte Baudenkmäler
An erste Stelle die ehrwürdige Kathedrale „Notre Dame“/ unsere (lieben) Frauen/Damen
gebaut von 1163 bis 1330.
Dann die prunkvolle Opera Garnier,
1875 eröffnet.
und natürlich Sacre Coeur.
1919 fertiggestellt
Der place de la concorde
Gerade wird hier ein Massenspektakel vorbereitet: Der Einlauf der tour de france. Auf dem unteren Bild sehen wir den Obelisken, das
Pandant sah ich in Luxor am Nil in
Ägypten.
Der Place de la concorde war aber auch ein Ort des Schreckens. Nach der Revolution 1789 übernahmen die Jakobiner unter Robespierre die Macht und es kam zu einem Terrorregime unter dem Tausende hier unter dem Jubel des Pöbels durch die Guillotine geköpft wurden.
Maximilien Robespierre
(Das Schauspiel „Dantons Tod “ von Georg Büchner beschreibt die Vorgänge)
Das Königspaar während Revolution Marie Antoinette und Ludwig XVl.
Ludwig XVI.
Marie Antoinette
konnten hier der Guillotine nicht entgehen. Sie wurden hier am 21. Januar 1793
geköpft.
Der Eingang zum Louvre
Die Tuillerien in „Bilder einer Ausstellung “ von
Modest Moussorsky wurden mit der Komposition
zu einem Bild “ Spielende Kinder in den Tuillerien“ verewigt.
Georges Danton
Deutsch-französische Geschichte in Kurzform
Nach dem Tode Karls des Großen
zerfiel das Frankenreich, zu dem große Teile Deutschlands und Frankreichs gehörten. Frankreich wurde ein Nationalstaat mit der Hauptstadt Paris. Deutschland zerfiel in viele Kleinstaaten.
Bismarck provozierte 1870 mit der „Emser Depesche“ einen Krieg Frankreichs gegen Preußen, wobei er die widerwilligen süddeutschen Staaten zur Unterstützung zwang. Der Sieg der deutschen Staaten führte 1871 zur Gründung des Deutschen Reiches unter preußischer Vorherrschaft. Diese Gründung fand nun ausgerechnet in Versailles, dem Schloss der französischen Könige statt.
Spiegelsaal zu Versailles:
links der deutsche Kaiser
rechts Bismarck
Eine ungeheure Provokation! Dazu kam noch das Frankreich Elsass-Lothringen mit Straßburg an Deutschland abtreten musste.Frankreich schwor Revanche! Der drauffolgende Kaiser Wilhelm ll.
ließ nun keine Gelegenheit aus, um selbst seine Verwandten des europäischen Hochadels in England und Russland zu provozieren. (England mit der Flottenpolitik: Deutschland wollte eine große Kriegsmarine wie GB haben).
So kam es zum „Urknall des zwangisten Jahrhunderts“, dem 1. Weltkrieg.
Die Franzosen nennen ihn den „grande guerre“/den großen Krieg.
Die grauenhaften Materialschlachten auch unter Einsatz von Giftgas haben sich ausschließlich im Norden Frankreichs abgespielt. Man sieht noch heute die Verteidigungslinien der damals blutdurchtränkten Erde .
Der nach diesem Krieg entstandende Antikriegsfilm von Remarque „Im Westen nichts Neues“ zeigt das Grauen des Krieges, in zutiefst erschütternder Art und Weise. (Der Film wurde während der Nazizeit natürlich wegen „Wehrkraftzerzersetzung“ verboten.)
Deutschland bekam als Verlierer des Krieges im Versailler Friedensvertrag
die Alleinschuld des Krieges und musste sämtliche Kosten in Form von Reparationen tragen, was schlichtweg unmöglich war.
In diesem Eisenbahnwaggon bei Compiegne wurde der Waffenstillstand beschlossen.
1940 nachdem Frankreich besiegt war, ließ Hitler diesen Waggon wiederum an der gleichen Stelle für den Waffenstillstand aufbauen!
Die junge deutsche Republik („Weimarer Republik“) scheiterte letztlich auch an mangelndem Demokratiebewusstsein seiner Eliten und großer Teile der Bevölkerung.
So waren verbrecherischen Demagogen wie Hitler Tür und Tor geöffnet.
Nun begann 1939 mit Beginn des Zweiten Weltkriegs die nächste Katastrophe zwischen Deutschen und Franzosen.1940 besetzten deutsche Soldaten große Teile Frankreichs einschließlich von Paris.
Eine ungeheure Demütigung Frankreichs. Noch heute zeugen einige Namen von Metrostationen wie Stalingrad oder 8. Mai 1945 davon.
Es ist ein großes Verdienst unseres ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer und des französischen Präsidenten Charles de Gaulle, dass es zu einer dauerhaften Aussöhnung zwischen beiden Völkern gekommen ist, die nun fast 70 Jahre anhält. Am 2.Juli 1963 , also vor genau 50 Jahren, wurde der deutsch-französische Freundschaftsvertrag unterzeichnet.
Charles de Gaulle
Konrad Adenauer
Hier ein Bild von der Unterzeichnung im Elysee- Palast.
Links Adenauer, rechts de Gaulle.
H.T.
Die Bahnhöfe in Paris
Die Fernbahnhöfe in Paris sind alle Kopfbahnhöfe. Vom Gare du Nord fahren die TGV nach London (Eurostar), nach Köln über Brüssel (Thalys) und Amsterdam.
Vom Gare l’Est geht es mit 320 km/h Richtung Reims, Frankfurt, Stuttgart, ja sogar bis München.
Der schönste der Pariser Bahnhöfe ist der Gare de Lyon, ganz im Jugendstil. Vor hundert Jahren baute man eben noch richtige Empfangspaläste für Bahnreisende, auch in Deutschland. IM Gegensatz stehen die schmucklosen Hallen der heutigen Flughäfen.
Vom Gare de Lyon ist man in sage und schreibe 3 Stunden in der zweitgrößten Stadt Frankreichs in Marseille. Es sind ca 750 km, vergleichbar der Distanz Hamburg – München. Der ICE benötigt dafür allerdings 5!!! Stunden.
Hätten wir in Deutschland ein vergleichbares Hochgeschwindigkeitsnetz wie Frankreich, Italien, Spanien, Japan oder
China, wir könnten ca 1/3 der Flugbewegungen mit dem unerträglichen Fluglärm einsparen.
Bilder vom Gare de Lyon.
Blick auf den gare du nord. Hier fahren die TGV Richtung London, Brüssel, Köln, Amsterdam.
Heinrich Heine und Paris
Heinrich Heine ,am 13. Dezember 1797 in Düsseldorf geboren und am 17. Februar 1856 in Paris gestorben, hat hier auf dem Friedhof Montmatre ein würdiges Grab.
„Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um meinen Schlaf gebracht“
ist Heine orginal und aktueller denn je.
Finanzkrise, kleinkarierte Denkweisen, ich denke hier auch an meine Heimatstadt, lassen langfristige Problemlösungen unwahrscheinlich erscheinen. In meinem Germanistikstudium war Heinrich Heine einer meiner Schwerpunkte. Er war ein Querdenker, der den Konflikt nicht scheute. In seinem Werk „Deutschland, ein Wintermärchen“ beschreibt er die traurigen Zustände in Deutschland nach der gescheiterten Revolution 1848/49 und die darauffolgende Restauration des Obrigkeitsstaates der Fürsten. Wie viele Gleichgesinnte Dichter und Denker musste er Deutschland verlassen und lebte bis zu seinem Tode in Paris.
Heine war aber auch der Romantiker und Dichter des Loreley-Liedes „ich weiß nicht, was soll es bedeuten…“
Aus Liebe zu seiner Heimat kritisierte er eben auch Missstände. Er sollte uns allen ein großes Vorbild sein!
Das imperialistische Gehabe, der übersteigte Nationalismus und Militarismus und der Untertanengeist führte letztlich zum „Urknall des 20. Jahrhunderts“ und zum Zusammenbruch des morschen Kaiserreichs! ( siehe Artikel Geschichte)
Heine war eben ein Quer- und Vordenker!
Und wo stehen wir heute? Sind wir der Paranoia unserer lieben Freunde jenseits des großen Meeres hilflos ausgeliefert? Welche Bürgerrechte sollen denn eigentlich noch verteidigt werden, wenn keine mehr da sind? Wo regt sich Widerstand?
Wir brauchen Menschen vom Schlage Heinrich Heines.
Warum wird ein sogenannter Whistleblower wie Snowden nirgendwo in den so freiheitlichen Ländern aufgenommen, obwohl er nur verbriefte Grundrechte verteidigt und muss ausgerechnet in Russland um Asyl bitten, Asyl vor den Übergriffen der USA? Warum schweigt unsere Kanzlerin zu alldem, obwohl sie auf das
Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vereidigt ist, dass sie zur Verteidigung unserer aller Grundrechte verpflichtet? Es ist ein Skandal!
Auch wenn mich die Freunde jenseits des großen Teiches nicht mehr einreisen lassen, es muss gesagt werden: Die Freiheitsstatue in New York sollte von Cristo mit riesigen Tüchern umhüllt werden und zwar dauerhaft!
Hier in Paris steht sie in kleinerer Version, aber bereits im Halbdunkel.
Die Statue war übrigens ein Geschenk Frankreichs zur Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika..
Aus „Le Grand“ eine Art Biographie:
„…und ich bin wieder ein Kind und spiele mit andern Kindern auf dem Schloßplatz zu Düsseldorf am Rhein. Ja, Madame, dort bin ich geboren, und ich bemerke ausdrücklich für den Fall, daß etwa nach meinem Tode, sieben Städte- Schilda, Kräwinkel, Polkwitz, Bockum, Dülken, Göttingen und Schöppenstedt – sich um die Ehre streiten, meine Vaterstadt zu sein.
(…) Die Stadt Düsseldorf ist sehr schön,
und wenn man in der Ferne an sie denkt und zufällig dort geboren ist, wird einem wunderlich zumute.
Ich bin dort geboren, und es ist es mir, als müßte ich gleich nach Hause gehn.
…
…Aber mein Ruhm schläft noch in den Marmorbrüchen von Carrara, der Makulatur – Lorbeer, womit man meine Stirne geschmückt, hat seinen Duft noch nicht durch die ganze Welt verbreitet. …“
ein besonders ironischer Abschnitt:
„denselben Tag war ich zur Vaterstadt zurückgekehrt (…)und die Stadt sah mich an mit fremden Augen …
wo man sonst französisch sprach, ward jetzt preußisch gesprochen. …
es gab jetzt dort Hofschneide-, Hofschuster, Hofwanzenvertilgerinnen, Hofschnapsladen, die ganze Stadt schien ein Hoflazarett für Hofgeisteskranke. …“
Der jetzt im hohen Alter verstorbene Literaturkritiker Marcel Reich- Ranicki war ein großer Verehrer von Heinrich Heine.